abas ERP · Forterro · Partners Group · Stand 14.08.2026

abas ERP Alternative für Fertiger mit Festpreis statt Lizenz je Arbeitsplatz

  • Individuelles Fertigungs-ERP77.900 – 260.000 EUR
  • Umsetzung12 bis 24 Monate
  • Lizenz je Arbeitsplatz0 EUR
  • Quellcodewird übergeben

abas ist ein 1980 in Karlsruhe entstandenes ERP für die diskrete Fertigung und gehört heute zum Portfolio von Forterro. Eine öffentliche Preisliste existiert nicht. Unabhängige Schätzungen reichen von 90 bis 200 USD je User und Monat bis zu 30.000 bis 120.000 EUR Cloud-Lizenz im Jahr, die Einführung liegt bei 50 bis 200 Prozent der Lizenzsumme. Diese Seite zeigt, was das System leistet, wo die Zahlen herkommen und wann sich ein eigenes Fertigungs-ERP eher rechnet.

Kurz gefasst

  • abas ist stark, wo Sie auf Auftrag oder in Varianten fertigen, mit 50 bis 500 Mitarbeitenden. Der Variantenkonfigurator gilt in der Analyse von erp-software.org aus Mai 2026 als eine der reiferen Engines am Markt.
  • Ein Preis steht nirgends. Zwischen drei unabhängigen Schätzungen liegt der Faktor fünf, für die Gesamtkosten über fünf Jahre nennt erp-software.org für Deutschland 300.000 bis 1,2 Mio. EUR.
  • Die Roadmap entsteht seit der Übernahme durch Forterro auf Gruppenebene. Das ist neutral gemeint und ändert trotzdem, wen Sie im Auswahlverfahren fragen sollten.
  • Anpassungen laufen in den herstellereigenen Sprachen FO und FOP. Wer dort entwickeln kann, arbeitet fast immer im abas-Partnernetz.
  • Ein individuelles Fertigungs-ERP liegt bei uns bei 77.900 bis 260.000 EUR über 12 bis 24 Monate, ohne Lizenzgebühr je Arbeitsplatz und mit Übergabe des Quellcodes.

Was abas ist und für wen es gebaut wurde

abas startete 1980 in Karlsruhe und blieb fast vier Jahrzehnte eigenständig. Am 25.06.2019 übernahm Forterro das Unternehmen, es war die achte europäische ERP-Akquisition der Gruppe. Forterro selbst gehört seit 2022 der Partners Group, die Bewertung lag bei rund einer Milliarde Euro. Für 2025 weist die Gruppe 375 Mio. EUR Umsatz aus, mehr als 25.000 Kunden und über 21 Produkte. abas ist eines davon, mit weltweit etwa 4.000 Kunden und 120.000 Anwendern.

Daraus folgt eine praktische Konsequenz, ohne Wertung: Die Produktrichtung kommt heute aus einer Cloud- und KI-Strategie auf Gruppenebene und nicht mehr vom Karlsruher Schreibtisch. Im Auswahlverfahren lautet die bessere Frage deshalb nicht, ob das System heute gut ist, sondern wer im vierten Jahr entscheidet, was hineinkommt.

Typischer abas-Anwender

  • 50 bis 500 Mitarbeitende, im weiteren Band bis 2.000
  • diskrete Fertigung: Auftrags-, Varianten- und Serienfertigung
  • Metall, Automotive, Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik
  • Kunststoff- und Gummitechnik
  • häufig familien- oder eigentümergeführt
  • DACH-Schwerpunkt, Präsenz in über 25 Ländern

Quellen: erp-software.org (05/2026), konstant.de, abas-erp.com

Technische Basis

  • eigene objektorientierte Datenbank statt relationalem Schema
  • Anpassungen in den eigenen Sprachen FO und FOP
  • daneben Java über das AJO-Framework, C, C#, VBA
  • nach außen ODBC, SQL, SOAP, abas Connect
  • Linux, Unix, Windows; quartalsweise Releases
  • Cloud Edition auf AWS, deutsches Rechenzentrum, single-tenant

Quellen: Wikipedia (Abas ERP), abas-erp.com/en/product/cloud

Die eigene Datenbank hat einen selten erwähnten Vorteil: Es fällt keine separate SQL-Lizenz an, was die Bewertungen bei Software Advice ausdrücklich als Kostenvorteil führen. Dieselbe Entscheidung bedeutet allerdings auch, dass für Anpassungen eine Sprache nötig ist, die außerhalb des abas-Partnernetzes praktisch niemand verwendet.

Was abas kostet

Beginnen wir mit dem Wesentlichen: Es gibt keine öffentliche Preisliste, in keiner Region. Die vier folgenden Schätzungen stammen von Dritten, widersprechen sich teilweise, und genau deshalb lohnt es sich, alle vier zu sehen.

QuelleLizenzEinführungWartung
ERP Research (2026)90 bis 200 USD je User, Monat40.000 bis 350.000 USDrund 20 Prozent im Jahr
ITQlick (17.06.2026)ab 200 USD je User, Monat50 bis 200 Prozent der Lizenzkeine Angabe
Top10ERP (2026)75.000 bis 250.000 USD im Jahr, ab 15 Userab 75.000 USDkeine Angabe
erp-software.org (05/2026, DE)Cloud 30.000 bis 120.000 EUR im Jahr80.000 bis 400.000 EURkeine Angabe
Gesamtkosten über fünf Jahre300.000 bis 1,2 Mio. EUR (erp-software.org, deutscher Markt, 30 bis 100 Anwender)

On premise nennt dieselbe Quelle 60.000 bis 250.000 EUR einmalig. Die USD-Werte lassen wir bewusst in ihrer Ursprungswährung stehen, weil jede Umrechnung eine weitere Annahme in eine ohnehin unsichere Zahl trägt.

Unsere eigene Lesart: Diese Streuung ist kein Fehler der Analysten, sondern die Folge davon, dass der Preis im Vertriebsprozess entsteht. Wer mit 15 Anwendern und einem einfachen Fertigungsumfang startet, landet am unteren Rand. Wer Konfigurator, Feinplanung, mehrere Werke und Cloud verlangt, am oberen. Die einzige Größe, die in allen Quellen wiederkehrt, ist das Verhältnis: Die Einführung kostet ein Vielfaches der Lizenz.

Gesamtkosten über fünf Jahre, 30 Anwender

Eine Modellrechnung, kein Angebot. Die abas-Spalte stammt aus den Schätzungen oben, die AppForge-Spalte aus unserer öffentlichen Preisliste, umgerechnet mit 385 HUF/EUR. Dieser Kurs ist ein kalkulatorischer Richtwert und kein Tageskurs.

Positionabas ERP (Schätzung Dritter)AppForge Eigenentwicklung
Gebühr je Arbeitsplatz90 bis 200 USD im Monatkeine
Lizenz über 5 Jahre, 30 User162.000 bis 360.000 USD0
Cloud-Abonnement (Schätzung für DE)30.000 bis 120.000 EUR im Jahr, also 150.000 bis 600.000 EURInfrastruktur auf Ihren eigenen Konten
Einführung und Projekt40.000 bis 350.000 USD oder 80.000 bis 400.000 EUR77.900 bis 260.000 EUR, Fertigungsumfang
Wartung im Jahrrund 20 Prozent der Lizenz15 bis 25 Prozent
Gesamtkosten über 5 Jahre300.000 bis 1,2 Mio. EURrund 136.000 bis 585.000 EUR

Rechenweg der AppForge-Spalte: Projektpreis 77.900 bis 260.000 EUR plus fünf Jahre Wartung zu 15 bis 25 Prozent. Das untere Ende gilt für einen Standort mit etwa 30 Anwendern und Basisumfang in der Fertigung, das obere für mehrere Werke, MES und Auswertungen. Wo genau Sie im Band landen, hängt an der Tiefe der Stücklisten und an der Zahl der Maschinenanbindungen.

Bemerkenswert ist die Überlappung der beiden Bänder. Sie ist weder Zufall noch Problem. Ein eigenes Fertigungs-ERP ist nicht deshalb günstiger, weil weniger Arbeit darin steckt, sondern weil die Lizenzgebühr im sechsten, achten und zehnten Jahr nicht weiterläuft. Sichtbar wird der Unterschied ab etwa dem achten Jahr, und so lange läuft ein ERP in aller Regel.

Produktionsplanung: Materialbedarf, Feinplanung, Maschinendaten

Dieser Abschnitt richtet sich an Fertigungs- und Produktionsleitung. Bei einem Systemwechsel ist das Finanzwesen meist die leichtere Hälfte, gescheitert wird an der Planungslogik.

Fähigkeitabas ERPEigenentwicklung
MaterialbedarfsplanungStandardlauf auf dem eigenen Objektmodell, Artikelstamm-Vererbung seit Release 2024.Q3Nettobedarf auf Ihre Bestands- und Reservierungslogik, mit Ihren eigenen Losgrößenregeln
Variantenkonfiguratorlaut erp-software.org eine der reiferen Engines für komplexe Sondermaschinenauf Ihr Regelwerk gebaut, aber von Null geschrieben, und das ist ein reales Projektrisiko
Feinplanung gegen begrenzte Kapazitätabas APS in Basic und Professional, neue Generation im Release 2024.Q3Constraint-Solver auf Ihre Zielfunktion: Termintreue, Rüstzeit oder Durchlaufzeit
Chargen und Seriennummernim Release 2024.Q3 überarbeitetPegging auf Positionsebene vom Wareneingang bis zur Auslieferung, mit Rückrufabfrage
Maschinendaten und MESProdaso als eigenes Produkt im Forterro-PortfolioOPC UA, MQTT oder Modbus direkt, je Maschine skaliert
Sprache der AnpassungenFO und FOP als eigene 4GL, daneben Java über AJOPython und TypeScript, versioniert in Git und testbar
AuswertungenObjektdatenbank, JasperReports und Liferay im BundlePostgreSQL, jedes gängige BI-Werkzeug lässt sich anschließen

Was die Übernahme der Planungslogik praktisch bedeutet

Ein Materialbedarfslauf macht in jedem System dieselben vier Schritte. Er bildet den Bruttobedarf aus Kundenaufträgen und Prognose, zieht freien Bestand, bereits reservierte Mengen und offene Bestellungen ab und erhält so den Nettobedarf. Diesen löst er über die Stücklistenstufen nach unten auf, sortiert nach Dispositionsstufe, damit ein Teil nur einmal gerechnet wird. Zum Schluss terminiert er rückwärts über die Durchlaufzeit und sagt, wann bestellt oder angestoßen werden muss.

Bis hierhin ist der Teil im Standardsystem fertig und in einer Eigenentwicklung zwei bis drei Wochen Arbeit. Die eigentliche Zeit geht woanders hin. Sie geht darauf, wie Ihre Losgrößen, Ausschussquoten, Alternativteile und Lieferantenmindestmengen abgebildet werden und was das System überhaupt als Reservierung betrachtet. Nach unserer Erfahrung fällt die Antwort in keinen zwei Fertigungsbetrieben gleich aus, und genau deshalb verrät keine ERP-Demo vorab, wie viele Ausnahmen bei Ihnen entstehen.

Der wirkliche Unterschied beginnt bei der Terminierung. Ein klassischer Materialbedarfslauf unterstellt unbegrenzte Kapazität, sagt also, wann gestartet werden müsste, prüft aber nicht, ob die Maschine frei ist. Die Feinplanung gegen begrenzte Kapazität ist deshalb eine eigene Schicht, bei abas unter dem Namen APS. In einer Eigenentwicklung lösen wir das mit einem Constraint-Solver: Arbeitsgänge, Maschinen, Werkzeuge, Schichtmodell und reihenfolgeabhängige Rüstzeiten gehen als Restriktionen hinein, und Sie bestimmen, was das Modell minimiert. Optimieren Sie auf Termintreue, entsteht ein anderer Plan als bei Rüstzeit oder gebundenem Halbfertigwert. In einem Standard-APS ist diese Zielfunktion üblicherweise parametrierbar, aber nicht austauschbar.

Die Rückmeldung ist der zweite Punkt, an dem ERP-Projekte bluten. Wenn der Werker den Abschluss eines Arbeitsgangs am Terminal eintippt, ist die Zahl genau so verlässlich, wie es die Disziplin in der Schicht zulässt. Kommt Taktzeit und Stückzahl per OPC UA von der Maschine, korrigiert sich die Belastungsrechnung selbst. Deshalb raten wir Fertigern dazu, den Systemwechsel nicht ohne Maschinenanbindung zu starten, auch wenn im ersten Schritt nur drei oder vier kritische Arbeitsplätze Daten liefern.

Fairness auch in die andere Richtung: Wenn Ihr Produkt von einem Konfigurator beschrieben wird, mit mehreren hundert Regeln und unzulässigen Kombinationen, ist die Variantenengine von abas ein ernsthafter Vorteil, und der Nachbau kostet Monate. Dann lautet unser Rat, den Standardkonfigurator zu behalten und stattdessen die Prozesse ringsum zu automatisieren.

Wann abas die richtige Antwort ist

Nicht jeder Fertiger sollte ein eigenes System bauen. In diesen Fällen spricht die Sachlage für abas.

  • In der Gruppe läuft bereits abas, und von der Tochter werden konsolidierte Auswertungen auf gemeinsamen Stammdaten erwartet.
  • Die Muttergesellschaft oder der Eigentümer gibt einen DACH-Standard vor, und die lokale IT hat dagegen kein Vetorecht.
  • Der Variantenkonfigurator ist die entscheidende Funktion, weil Ihr Produkt eine komplexe Sondermaschine mit mehreren hundert Regeln ist.
  • Sie brauchen einen Standardkern und keine Automatisierungsschicht, und Sie haben 12 bis 24 Monate Zeit, Ihre Abläufe an die Systemlogik anzupassen.
  • Es ist akzeptabel, dass ein Partner in einer eigenen Sprache entwickelt und die interne IT das System nicht selbst pflegt.

Sitzt der Schmerz dagegen in einem einzelnen Prozess, etwa in der Angebotserstellung, im Lager oder in der Fertigungsrückmeldung, dann ist der komplette Systemwechsel die überdimensionierte Antwort. Dann bauen wir günstiger und schneller neben das bestehende System.

Ausstieg aus abas: ein realistischer Ablaufplan

Dieser Plan ist auf einen Fertiger mit 30 bis 80 Anwendern an einem Standort zugeschnitten. Die Migrationsarbeit steckt im Projektpreis von 77.900 bis 260.000 EUR und nicht darüber. Die größte Unbekannte bleibt die Qualität Ihrer eigenen Daten: Sind die Stücklisten seit Jahren nicht gepflegt, verschiebt sich Woche 4 bis 6 spürbar.

  1. Woche 1: Inventur des Objektmodells

    Über ODBC und SQL lesen wir aus der abas-eigenen objektorientierten Datenbank aus, welche Objekttypen, Felder und Eigenentwicklungen produktiv im Einsatz sind. Dabei zeigt sich, wie viele FO- und FOP-Anpassungen existieren und hinter welchen davon noch ein echter Geschäftsprozess steht. Erfahrungsgemäß ist das ein Drittel weniger, als die Liste zunächst vermuten lässt.

  2. Woche 2 bis 3: Stammdaten

    Artikel, Geschäftspartner, Kontenplan, Lagerorte, Steuerschlüssel, Arbeitsplätze. Die Artikelstamm-Vererbung und die Regeln des Konfigurators liegen hier verborgen und müssen separat herausgelöst werden, weil die meisten Exporte sie flach ausgeben.

  3. Woche 4 bis 6: Stücklisten und Arbeitspläne

    Stücklistenversionen, Gültigkeitsdaten, Alternativpositionen, Arbeitsgänge und Vorgabezeiten. Dieser Block frisst die Hälfte der Migrationszeit, und regelmäßig stellt sich dabei heraus, dass die reale Fertigung seit Jahren von der hinterlegten Technologie abweicht.

  4. Woche 7 bis 9: Belegdaten

    Drei bis fünf Jahre Kunden- und Lieferantenaufträge, Lieferscheine, Fertigungsaufträge, Rückmeldungen, Lagerbewegungen und Buchungen. Wir laden sie nach PostgreSQL, damit auch nach dem Produktivstart Auswertungen auf den alten Daten laufen.

  5. Woche 10 bis 20: Aufbau, Abnahme, Parallelbetrieb

    Das neue System entsteht modulweise, die Produktionsplanung zuletzt. Vor der Umstellung laufen mindestens vier Wochen Parallelbetrieb mit täglichem Abgleich. abas bleibt danach noch rund 60 Tage lesbar, erst dann kündigen Sie die Lizenz.

Eine Entscheidung lohnt sich vorab: wie viel Historie wirklich im produktiven System gebraucht wird. Die meisten Unternehmen sagen zuerst, sie wollen alles, und schauen in der Praxis Belege, die älter als zwei Jahre sind, nur noch für die Betriebsprüfung an. Wer das zu Projektbeginn ausspricht, gewinnt Wochen.

Was ein deutscher Auftraggeber zusätzlich prüfen sollte

Eine Kostentabelle beantwortet die Preisfrage, nicht die Vertragsfrage. Diese vier Punkte stehen in unseren Angeboten schriftlich, und Sie sollten sie bei jedem Anbieter abfragen.

  • Werkvertrag oder Dienstvertrag. Beim Werkvertrag schulden wir ein abgenommenes Ergebnis, beim Dienstvertrag die Tätigkeit. Beide Modelle haben ihre Berechtigung, entscheidend ist, dass im Angebot steht, welches gilt.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und Hosting-Region. Wir schließen den Vertrag vor Projektbeginn und verarbeiten in der EU. Ungarn ist EU-Mitgliedstaat, ein Drittlandtransfer entsteht also nicht, Standardvertragsklauseln und Transfer Impact Assessment entfallen.
  • Übergabe des Quellcodes samt Repository, Build-Pipeline und Dokumentation. Das ist der Punkt, an dem sich Eigenentwicklung und Abomodell wirtschaftlich am stärksten unterscheiden.
  • Erreichbarkeit und Lieferkette. Unser Team sitzt in Budapest, in Ihrer Zeitzone und rund zwei Flugstunden entfernt. Fällt Ihr Unternehmen unter NIS2, liefern wir die Nachweise, die Sie für die Dokumentation Ihrer Lieferanten brauchen.

Preise aus der öffentlichen Liste

Die Bänder stammen aus unserer öffentlichen Preisliste. Die Aufteilung nach Modulen finden Sie auf der Seite zur individuellen ERP-Entwicklung, den Fertigungsteil unter Industrie 4.0, MES und SCADA.

  • Einstieg mit ein bis zwei Modulen für etwa zehn Anwender: 20.800 EUR, 3 bis 5 Monate
  • ERP mittlerer Komplexität mit fünf bis sieben Modulen: 39.000 bis 77.900 EUR, 6 bis 12 Monate
  • Fertigungs-ERP mit Stücklisten, MES-Anbindung und Auswertungen: 77.900 bis 260.000 EUR, 12 bis 24 Monate
  • Wartung: 15 bis 25 Prozent pro Jahr
  • Keine Gebühr je Arbeitsplatz, der Quellcode gehört Ihnen

Rechnen Sie die Zahlen auf Ihre eigene Lage durch, dafür gibt es den ERP-TCO-Rechner über fünf Jahre. Umgerechnet wird durchgehend mit 385 HUF/EUR, einem kalkulatorischen Richtwert, der die Bänder vergleichbar macht und keinen Tageskurs abbildet.

Sprechen wir über Ihre Fertigung

Eine ERP-Entscheidung bindet Sie fünf bis zehn Jahre, 30 Minuten Gespräch kosten dagegen nichts. Telefon +36 30 098 0767, E-Mail balint@appforge.hu, oder Sie kommen in Budapest vorbei. Abstimmung auf Deutsch oder Englisch, wie es Ihrem Projekt besser passt.

Büro Budapest: Bank Center, Szabadsag ter 7., 1054 Budapest, 2. Etage, Büro 217. Montag bis Freitag 9:00 bis 18:00 nach Vereinbarung.
Häufige Fragen

abas ERP Alternative: häufige Fragen

Eine offizielle Preisliste gibt es nicht, weder von Forterro noch von den Länderpartnern. Jede kursierende Zahl ist eine Schätzung Dritter. ERP Research setzt das Abonnement bei 90 bis 200 USD je User und Monat an, die Einführung bei 40.000 bis 350.000 USD und die Wartung bei rund 20 Prozent der Lizenz pro Jahr. ITQlick startet am 17.06.2026 bei 200 USD je User und Monat und beziffert die Einführung auf 50 bis 200 Prozent der Lizenzsumme. Für den deutschen Markt nennt erp-software.org im Mai 2026 30.000 bis 120.000 EUR pro Jahr in der Cloud, 60.000 bis 250.000 EUR einmalig on premise, 80.000 bis 400.000 EUR für die Einführung und 300.000 bis 1,2 Mio. EUR über fünf Jahre. Zwischen der günstigsten und der teuersten Schätzung liegt der Faktor fünf bis zehn. Zwei Aussagen tragen trotzdem über alle Quellen: einen Preis bekommen Sie nur innerhalb eines Vertriebsprozesses, und die Einführung kostet regelmäßig ein Vielfaches der Lizenz.

Rechnen wir es an Ihrem Fertigungsprozess durch

Im 30-minütigen Gespräch gehen wir Stücklisten, Maschinenpark und die heutige Planungslogik durch. Danach erhalten Sie eine konkrete Preis- und Zeitschätzung.

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