Mobile App-Entwicklung

Mobile Apps für iOS und Android aus einer Codebasis.

Apps für Kunden, Außendienst und Handelspartner. Cross-Platform mit React Native oder Flutter, nativ dort, wo die Plattform es verlangt. Die Einreichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir, unter Ihrem Entwicklerkonto.

  • iOS und Android aus einem Projekt
  • Backend und Administrationsoberfläche inklusive
  • Offline-Betrieb mit Synchronisierung
  • Store-Einreichung samt Datenschutzangaben
Problem → Lösung

Von der App im Store zur App im täglichen Gebrauch

Der Livegang ist der einfache Teil. Schwieriger ist, dass die App nach vier Wochen noch geöffnet wird. Onboarding, Benachrichtigungen und Messung planen wir deshalb von Anfang an ein, statt sie nach dem Launch nachzurüsten.

Alt

Prototyp ohne Messung

  • Registrierung mit sieben Feldern vor dem ersten Nutzen
  • Push-Nachrichten an alle gleichzeitig
  • Abstürze fallen erst durch Bewertungen auf
Neu

Onboarding in drei Schritten

  • Ereignisprotokoll ab Version 1.0
  • Benachrichtigungen nach Nutzungsverhalten
  • Absturzrate und Sitzungsdauer im wöchentlichen Bericht
Was wir bieten

Was in einem ernsthaften App-Projekt dazugehört

Oberfläche und Code sind die eine Hälfte. Die andere sind Backend, Store-Regeln und der Betrieb nach dem ersten Release.

Cross-Platform, wo es trägt

React Native und Flutter decken den größten Teil der betrieblichen Anwendungsfälle ab: eine Codebasis, ein Team, beide Plattformen. Der Aufwand liegt spürbar unter zwei getrennten nativen Apps, weil Geschäftslogik, Datenmodell und Tests nur einmal entstehen. Wo diese Wahl an ihre Grenze kommt, sagen wir es vor Vertragsschluss und nicht im dritten Sprint.

Nativ, wo es nötig ist

Rechenintensive Grafik, dauerhafte Hintergrundverarbeitung und tiefe Hardwarezugriffe wie Bluetooth Low Energy, NFC oder eigene Kamerapipelines schreiben wir nativ: Swift mit SwiftUI, Kotlin mit Jetpack Compose. Auch gemischt, wenn nur ein einzelnes Modul nativ sein muss und der Rest geteilt bleiben kann.

Offline-First für Außendienst und Lager

Daten liegen lokal in SQLite, Realm oder WatermelonDB und werden abgeglichen, sobald wieder Netz verfügbar ist. Konflikte lösen wir nach vorher festgelegten Regeln auf, nicht nach Zufall. Für Monteure im Keller, Lagerhallen mit Funkloch und Filialen mit schwacher Anbindung ist das keine Zusatzfunktion, sondern die Voraussetzung dafür, dass die App überhaupt benutzt wird.

Backend, Rollen und Administration

Für überschaubare Fälle Firebase oder Supabase, weil sie schnell stehen und wenig kosten. Für alles andere ein eigenes Backend in Node.js, Go oder Python mit REST- oder GraphQL-Schnittstelle, betrieben in der EU. Dazu eine Administrationsoberfläche, in der Ihre Fachabteilung Inhalte, Benutzer und Rechte pflegt, ohne bei uns ein Ticket zu öffnen.

Store-Einreichung und die Regeln dahinter

Apple verlangt die Mitgliedschaft im Developer Program für 99 USD im Jahr, Google Play eine einmalige Registrierungsgebühr von 25 USD. Dazu kommen die Datenschutzangaben (App Privacy bei Apple, Data Safety bei Google), Alterseinstufung, Screenshots je Gerätegröße und eine erreichbare Datenschutzerklärung. Wir bereiten das vollständig vor und reichen unter Ihrem Konto ein, damit App und Bewertungen Ihnen gehören.

Anwendungsfälle

Apps, die wir bauen

Ob Endkunde oder eigene Belegschaft: Das Rollenmodell ändert sich, die Anforderungen an Stabilität und Datenschutz bleiben.

01 · B2C
Kunden-App mit Bestellung und Bonusprogramm

Bestellung, Terminbuchung, Gutscheine, Zahlung. Push-Nachrichten nach Verhalten statt nach Gießkanne, damit die Deinstallation nicht die Antwort auf die dritte Nachricht wird.

01
02 · B2E
App für Außendienst und Service

Auftragsliste, Zeiterfassung, Fotodokumentation, Unterschrift auf dem Gerät. Offline nutzbar, Abgleich mit ERP oder Ticketsystem, sobald der Techniker wieder Empfang hat.

02
03 · B2B
Partner- und Händler-App

Preise nach Kundengruppe, Nachbestellung, Lieferstatus, Belege als PDF. Angebunden an die Warenwirtschaft, damit der Innendienst weniger Rückfragen am Telefon beantwortet.

03
04 · IoT
Geräte- und Anlagensteuerung

Verbindung über Bluetooth Low Energy oder MQTT, Messwerte in Echtzeit, Schwellenwerte und Alarme. Für Gebäudetechnik, Landtechnik und Industrieanlagen mit eigener Steuerung.

04
Vorgehen

Vom Umfang bis zur Aktualisierung im Store

Zwei Wochen pro Sprint, ab dem ersten Monat installierbare Testversionen. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das Sie prüfen können.

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Umfang und Nutzenprüfung

Wer benutzt die App, wie oft, und was passiert, wenn es sie nicht gibt. Daraus entsteht ein bewusst kleiner MVP-Umfang. Funktionen, die erst in der zweiten Ausbaustufe zählen, schreiben wir auf und lassen sie zunächst liegen.

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Prototyp und Plattformregeln

Klickbarer Prototyp in Figma, geprüft gegen die Apple Human Interface Guidelines und Material Design. Beide Stores lehnen Apps ab, die ihre Vorgaben ignorieren. Diese Punkte klären wir vor der Entwicklung, weil eine Ablehnung nach dem Bau teuer wird.

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03

Entwicklung in Sprints

Ab dem ersten Monat Testversionen über TestFlight und Play Internal Testing. Alle zwei Wochen ein Build, den Ihre Kollegen auf dem eigenen Gerät installieren und im Alltag ausprobieren können.

04

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Einreichung und Freigabe

Store-Einträge, Screenshots, Datenschutzangaben, Alterseinstufung. Die Prüfung bei Apple dauert erfahrungsgemäß ein bis drei Werktage, bei Google Play meist weniger. Ablehnungen kommen vor. Die häufigen Gründe kennen wir, die Nachbesserung ist im Angebot enthalten.

05

05

Betrieb, Messung, Aktualisierung

Absturzberichte, Ereignisprotokoll, Anpassung an neue Betriebssystemversionen. Beide Stores verlangen regelmäßig eine angehobene Ziel-SDK-Version. Ohne laufende Pflege verschwindet eine App irgendwann aus der Suche und später aus dem Store.

Technologien

Womit wir mobile Anwendungen bauen

Cross-Platform als Standard, nativ dort, wo Leistung oder Hardwarezugriff es verlangen. Die Entscheidung fällt im ersten Gespräch und wird begründet, nicht nachträglich verteidigt.

React Native
Expo
Flutter
Swift
Kotlin
TypeScript
Firebase
Supabase
GraphQL
Realm
App Store
Play Console
Pakete

Was eine mobile App kostet

Richtwerte aus abgerechneten Projekten, umgerechnet aus Forint mit 385 HUF/EUR. Der Kurs schwankt, die Beträge sind eine Orientierung und kein Angebot. Nach oben treiben vor allem Backend-Umfang, Zahl der Schnittstellen und Zahl der Nutzerrollen.

MVP
2.600 – 7.790 EUR

3 bis 5 Hauptansichten, 6 bis 10 Wochen

  • Cross-Platform aus einer Codebasis
  • Firebase oder Supabase als Backend
  • Anmeldung und Benutzerkonten
  • Push-Benachrichtigungen
  • Einreichung in beiden Stores
Projekt starten
Am häufigsten gewählt
Vollständige App
7.790 – 18.180 EUR

Voller Funktionsumfang, 3 bis 5 Monate

  • Eigenes Backend in Node.js oder Python
  • Zahlungen: In-App, Stripe oder lokale Anbieter
  • Segmentierte Push- und E-Mail-Strecken
  • Offline-Betrieb mit Synchronisierung
  • Nutzungsanalyse und Absturzberichte
  • Rahmen für A/B-Tests im Onboarding
Angebot anfordern
Enterprise-App
ab 18.180 EUR

iOS, Android und Web, 5 bis 10 Monate

  • Anbindung an ERP und CRM
  • Rollenmodell und Single Sign-on
  • Hochverfügbarkeit und Lastverteilung
  • Protokollierung und DSGVO-Nachweise
  • Reaktionszeiten vertraglich vereinbart
  • Betrieb im eigenen Rechenzentrum möglich
Gespräch vereinbaren

Vollständige Preisübersicht und Paketvergleich: Preise im Detail →

FAQ

Häufige Fragen

Ein MVP mit drei bis fünf Hauptansichten liegt bei 2.600 bis 7.790 EUR, eine vollständige App mit eigenem Backend bei 7.790 bis 18.180 EUR, eine Enterprise-Anwendung mit ERP-Anbindung und Single Sign-on beginnt bei 18.180 EUR. Grundlage ist unsere HUF-Preisliste, umgerechnet mit 385 HUF/EUR; der Kurs ist ein Richtwert, abgerechnet wird in EUR zum Mittelkurs der Ungarischen Nationalbank am Rechnungstag. Am stärksten wirken sich aus: Umfang des Backends, Anzahl der Schnittstellen zu bestehenden Systemen, Zahl der Nutzerrollen und ob Zahlungen im Spiel sind.
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