3 bis 5 Hauptansichten, 6 bis 10 Wochen
- Cross-Platform aus einer Codebasis
- Firebase oder Supabase als Backend
- Anmeldung und Benutzerkonten
- Push-Benachrichtigungen
- Einreichung in beiden Stores
Apps für Kunden, Außendienst und Handelspartner. Cross-Platform mit React Native oder Flutter, nativ dort, wo die Plattform es verlangt. Die Einreichung im App Store und bei Google Play übernehmen wir, unter Ihrem Entwicklerkonto.
Der Livegang ist der einfache Teil. Schwieriger ist, dass die App nach vier Wochen noch geöffnet wird. Onboarding, Benachrichtigungen und Messung planen wir deshalb von Anfang an ein, statt sie nach dem Launch nachzurüsten.
Prototyp ohne Messung
Onboarding in drei Schritten
Oberfläche und Code sind die eine Hälfte. Die andere sind Backend, Store-Regeln und der Betrieb nach dem ersten Release.
React Native und Flutter decken den größten Teil der betrieblichen Anwendungsfälle ab: eine Codebasis, ein Team, beide Plattformen. Der Aufwand liegt spürbar unter zwei getrennten nativen Apps, weil Geschäftslogik, Datenmodell und Tests nur einmal entstehen. Wo diese Wahl an ihre Grenze kommt, sagen wir es vor Vertragsschluss und nicht im dritten Sprint.
Rechenintensive Grafik, dauerhafte Hintergrundverarbeitung und tiefe Hardwarezugriffe wie Bluetooth Low Energy, NFC oder eigene Kamerapipelines schreiben wir nativ: Swift mit SwiftUI, Kotlin mit Jetpack Compose. Auch gemischt, wenn nur ein einzelnes Modul nativ sein muss und der Rest geteilt bleiben kann.
Daten liegen lokal in SQLite, Realm oder WatermelonDB und werden abgeglichen, sobald wieder Netz verfügbar ist. Konflikte lösen wir nach vorher festgelegten Regeln auf, nicht nach Zufall. Für Monteure im Keller, Lagerhallen mit Funkloch und Filialen mit schwacher Anbindung ist das keine Zusatzfunktion, sondern die Voraussetzung dafür, dass die App überhaupt benutzt wird.
Für überschaubare Fälle Firebase oder Supabase, weil sie schnell stehen und wenig kosten. Für alles andere ein eigenes Backend in Node.js, Go oder Python mit REST- oder GraphQL-Schnittstelle, betrieben in der EU. Dazu eine Administrationsoberfläche, in der Ihre Fachabteilung Inhalte, Benutzer und Rechte pflegt, ohne bei uns ein Ticket zu öffnen.
Apple verlangt die Mitgliedschaft im Developer Program für 99 USD im Jahr, Google Play eine einmalige Registrierungsgebühr von 25 USD. Dazu kommen die Datenschutzangaben (App Privacy bei Apple, Data Safety bei Google), Alterseinstufung, Screenshots je Gerätegröße und eine erreichbare Datenschutzerklärung. Wir bereiten das vollständig vor und reichen unter Ihrem Konto ein, damit App und Bewertungen Ihnen gehören.
Ob Endkunde oder eigene Belegschaft: Das Rollenmodell ändert sich, die Anforderungen an Stabilität und Datenschutz bleiben.
Bestellung, Terminbuchung, Gutscheine, Zahlung. Push-Nachrichten nach Verhalten statt nach Gießkanne, damit die Deinstallation nicht die Antwort auf die dritte Nachricht wird.
Auftragsliste, Zeiterfassung, Fotodokumentation, Unterschrift auf dem Gerät. Offline nutzbar, Abgleich mit ERP oder Ticketsystem, sobald der Techniker wieder Empfang hat.
Preise nach Kundengruppe, Nachbestellung, Lieferstatus, Belege als PDF. Angebunden an die Warenwirtschaft, damit der Innendienst weniger Rückfragen am Telefon beantwortet.
Verbindung über Bluetooth Low Energy oder MQTT, Messwerte in Echtzeit, Schwellenwerte und Alarme. Für Gebäudetechnik, Landtechnik und Industrieanlagen mit eigener Steuerung.
Zwei Wochen pro Sprint, ab dem ersten Monat installierbare Testversionen. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das Sie prüfen können.
Wer benutzt die App, wie oft, und was passiert, wenn es sie nicht gibt. Daraus entsteht ein bewusst kleiner MVP-Umfang. Funktionen, die erst in der zweiten Ausbaustufe zählen, schreiben wir auf und lassen sie zunächst liegen.
Klickbarer Prototyp in Figma, geprüft gegen die Apple Human Interface Guidelines und Material Design. Beide Stores lehnen Apps ab, die ihre Vorgaben ignorieren. Diese Punkte klären wir vor der Entwicklung, weil eine Ablehnung nach dem Bau teuer wird.
Ab dem ersten Monat Testversionen über TestFlight und Play Internal Testing. Alle zwei Wochen ein Build, den Ihre Kollegen auf dem eigenen Gerät installieren und im Alltag ausprobieren können.
Store-Einträge, Screenshots, Datenschutzangaben, Alterseinstufung. Die Prüfung bei Apple dauert erfahrungsgemäß ein bis drei Werktage, bei Google Play meist weniger. Ablehnungen kommen vor. Die häufigen Gründe kennen wir, die Nachbesserung ist im Angebot enthalten.
Absturzberichte, Ereignisprotokoll, Anpassung an neue Betriebssystemversionen. Beide Stores verlangen regelmäßig eine angehobene Ziel-SDK-Version. Ohne laufende Pflege verschwindet eine App irgendwann aus der Suche und später aus dem Store.
Cross-Platform als Standard, nativ dort, wo Leistung oder Hardwarezugriff es verlangen. Die Entscheidung fällt im ersten Gespräch und wird begründet, nicht nachträglich verteidigt.
Richtwerte aus abgerechneten Projekten, umgerechnet aus Forint mit 385 HUF/EUR. Der Kurs schwankt, die Beträge sind eine Orientierung und kein Angebot. Nach oben treiben vor allem Backend-Umfang, Zahl der Schnittstellen und Zahl der Nutzerrollen.
3 bis 5 Hauptansichten, 6 bis 10 Wochen
Voller Funktionsumfang, 3 bis 5 Monate
iOS, Android und Web, 5 bis 10 Monate
Vollständige Preisübersicht und Paketvergleich: Preise im Detail →
Eine App steht selten allein. Diese Themen tauchen in denselben Projekten regelmäßig auf.
Website, Kundenportal oder Webanwendung als Gegenstück zur mobilen App.
Assistenten, Dokumentenverarbeitung und Empfehlungen innerhalb der App.
Shop-Infrastruktur mit Zahlung, Versand und Warenwirtschaft hinter der App.
Fachanwendungen, die vorhandene Prozesse abbilden statt sie umzubauen.
Schnittstellen zu ERP, CRM und Altsystemen, sauber versioniert und überwacht.
Zusammenarbeitsmodelle, Stundensätze und Vertragsformen im Überblick.
30 Minuten mit einem Entwickler. Sie bekommen eine Einschätzung zu Umfang und Aufwand und erfahren, an welchen Stellen App-Projekte üblicherweise teurer werden als geplant.