Python · LangChain · LangGraph · KI-Agenten

Prozesse automatisieren, in Code statt auf einer Plattform

  • Pilot1 bis 2 Wochen
  • Einfacher Ablaufab 260 EUR
  • VertragWerkvertrag mit Abnahme
  • DatenAVV, Verarbeitung in der EU

Wir bauen Automatisierungen als Software: Python mit LangChain und LangGraph, eine Schnittstelle über FastAPI, lange Abläufe über Temporal. Alles liegt im Git-Repository, läuft über eine Testpipeline und schreibt Traces, mit denen Sie einen einzelnen Vorgang rekonstruieren können. Der Quellcode geht am Ende an Sie.

Kurzfassung

  • Wir automatisieren pro Prozess, nicht pro Abteilung. Der Einstieg ist ein Pilot von ein bis zwei Wochen an einem einzigen Ablauf, mit Messung vorher und nachher.
  • Der Aufbau liegt in Code: versioniert, getestet, mit Ablaufverfolgung. Eine No-Code-Plattform empfehlen wir, wenn der Prozess klein bleibt und selten läuft.
  • Vertragsrahmen ist der Werkvertrag nach § 631 BGB mit Abnahme und Gewährleistung. Damit bleibt die Weisung bei uns, und es entsteht keine Konstellation, die als Arbeitnehmerüberlassung eingeordnet werden könnte.
  • AppForge sitzt in Budapest, also in der EU. AVV nach Art. 28 DSGVO, kein Drittlandtransfer, keine Standardvertragsklauseln, keine Transfer Impact Assessment.
  • Preise stehen unten offen im Text, in EUR, mit dem verwendeten Umrechnungskurs.
Anwendungsfälle

Was wir am häufigsten automatisieren

Sechs Strecken, die wir immer wieder bauen. Scrollen Sie durch, der Hintergrund folgt der aktiven Karte.

Rechnungseingang und Freigabe

Eingehende Rechnungen aus Postfach, Portal und Papierstapel landen in einer Strecke: Format erkennen, strukturierte E-Rechnung nach XRechnung oder ZUGFeRD direkt auslesen, den Rest über Belegerkennung nachziehen. Danach Kontierungsvorschlag, Abgleich gegen Bestellung und Wareneingang, Freigabe nach Ihrer Vertretungsregelung, Übergabe an die Buchhaltung. Zur Einordnung: Ardent Partners misst im Durchschnitt 9,40 USD und 9,2 Tage je Rechnung, bei den besten Teams 2,78 USD und 3,1 Tage.

Lead-Verteilung und CRM-Abgleich

Anfrage aus dem Formular, aus der Messe-Liste oder aus dem Postfach wird angereichert, dubletten-geprüft und nach Ihren Regeln zugeteilt: Region, Branche, Auftragsgröße, Verfügbarkeit im Vertrieb. Danach Aufgabe im CRM, Benachrichtigung in Teams oder Slack, Nachfassstrecke mit definierten Abbruchbedingungen. Angebunden werden HubSpot, Pipedrive, Salesforce und Microsoft Dynamics, bei Bedarf auch Ihr eigenes System über dessen Schnittstelle.

Datenabgleich zwischen Systemen

Shop an ERP an Buchhaltung, PIM an Marktplatz, ERP an Versanddienstleister. Der Abgleich läuft in beide Richtungen, mit Idempotenz je Datensatz, Wiederholung mit wachsendem Abstand und einer Warteschlange für alles, was ein Mensch ansehen muss. Wir bauen das auf Temporal oder Kafka, damit ein Lauf nach einem Ausfall dort weitergeht, wo er abgebrochen ist, und nicht doppelt bucht.

Dokumentenverarbeitung mit KI

Verträge, Lieferscheine, Frachtpapiere, Prüfprotokolle. Erst die Textebene der Datei, dann klassische Belegerkennung, dann ein Modell mit Layoutverständnis, und was auch dann unsicher bleibt, geht an einen Menschen. Jedes ausgelesene Feld bekommt einen Konfidenzwert und eine Regel, ab wann es ohne Prüfung durchläuft. Diese Schwelle setzen wir gemeinsam, nicht der Algorithmus.

Entlastung im Kundenservice

Eingehende Tickets werden klassifiziert, mit Bestell- und Vertragsdaten angereichert und an die richtige Warteschlange gegeben. Wiederkehrende Fragen beantwortet ein Assistent auf Basis Ihrer eigenen Dokumente, mit Quellenangabe und mit einer klaren Übergabe an einen Mitarbeiter, sobald die Antwort unsicher wird. Wie viel Volumen tatsächlich wegfällt, hängt vom Ticketmix ab; wir messen es vor und nach dem Rollout, statt es vorher zu versprechen. Art. 50 EU AI Act verlangt seit dem 02.08.2026, dass der Kunde erkennt, mit einem KI-System zu sprechen. Das bauen wir ein.

Berichte und Kennzahlen

Zahlen aus ERP, CRM, Zeiterfassung und Werbekonten werden nachts zusammengeführt, geprüft und in eine Auswertung geschrieben, die Montag früh fertig ist. Power BI, Metabase oder Looker Studio, je nachdem, womit Ihr Haus schon arbeitet. Auffälligkeiten kommentiert ein Modell, die Zahlen selbst berechnet es nicht: Kennzahlen entstehen in SQL, damit sie reproduzierbar bleiben.

Werkzeuge

Womit wir bauen und warum

Wir haben keinen Lieblingsstapel. Die Auswahl richtet sich nach der Aufgabe, in einem Projekt kommen meist zwei bis drei dieser Bausteine zusammen.

LangChain und LangGraph
Unser Standard für mehrstufige Abläufe. Der Ablauf ist als Zustandsmaschine modelliert, jeder Schritt hat einen definierten Ein- und Ausgang, Werkzeugaufrufe sind typisiert. Jeder Lauf schreibt einen Trace nach LangSmith oder Langfuse, damit Sie im Fehlerfall den konkreten Vorgang rekonstruieren und nicht raten müssen. Langfuse läuft self-hosted unter MIT-Lizenz, wenn die Daten das Haus nicht verlassen sollen.
FastAPI und Pydantic
Die Schnittstelle nach außen. Ein- und Ausgaben sind schematisch validiert, jede Änderung durchläuft die Pipeline mit Tests, Auslieferung über Docker oder Kubernetes.
Temporal, Celery und Redis
Für lange laufende Vorgänge mit vielen Wiederholungen. Aufgaben sind idempotent, Wiederholungen laufen mit wachsendem Abstand, ein unterbrochener Lauf setzt am letzten bestätigten Schritt wieder auf. Das ist die Schicht, die verhindert, dass ein Netzausfall eine Buchung doppelt auslöst.
Belegerkennung und Dokumenten-KI
Azure Document Intelligence, LayoutLM, Tesseract, dazu Modelle mit Bildverständnis für schlecht gescannte Vorlagen. Strukturierte E-Rechnungen lesen wir direkt aus dem XML, ohne Erkennung. Jedes Feld bekommt einen Konfidenzwert, und was unter der vereinbarten Schwelle liegt, geht in die Prüfliste.
RPA, nur wo es nicht anders geht
Für Altsysteme ohne Schnittstelle: SAP-GUI, Banking-Terminal, Fachanwendung ohne API. Wir setzen es ein, dokumentieren aber von Anfang an, unter welcher Bedingung es wieder verschwindet. Sobald eine Schnittstelle verfügbar ist, ersetzen wir die Oberflächensteuerung.
Betrieb in der EU oder im eigenen Haus
Cloudflare Workers, Hetzner, AWS in einer EU-Region oder Ihre eigene Umgebung. Der Bitkom Cloud Report 2026 (603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, repräsentativ, 17.06.2026) hält fest, dass für 98 % der befragten Unternehmen die Herkunft des Anbieters eine Rolle spielt und 68 % einen europäischen Anbieter bevorzugen würden. Wir legen vor Projektstart offen, welche Komponente wo läuft und welche Unterauftragsverarbeiter beteiligt sind, statt es im Kleingedruckten zu lassen.
Auswahl

RPA oder KI-Automatisierung, wann was

RPA bedient eine vorhandene Oberfläche, KI-Automatisierung arbeitet auf der Schnittstellenebene. In der Praxis kommen beide vor, oft im selben Prozess.

KriteriumRPAKI- und API-Automatisierung
ArbeitsweiseSteuerung der Bildschirmoberfläche, Klick für KlickAufruf der Schnittstelle, Entscheidung durch Regel oder Modell
Passender EinsatzAltsysteme ohne dokumentierte SchnittstelleSysteme mit API, auch wenn die Daten unstrukturiert ankommen
BruchstelleEine geänderte Maske stoppt den AblaufDer Vertrag der Schnittstelle bleibt stabil, Änderungen sind versioniert
PflegeaufwandHoch, jedes Oberflächen-Update ist ein RisikoNiedrig, Änderungen laufen über Tests in der Pipeline
SkalierungAn eine Maschine gebunden, im Kern sequenziellWaagerecht, mehrere Arbeitsprozesse parallel
NachvollziehbarkeitBildschirmaufzeichnung, schwer auswertbarStrukturierte Protokolle, Traces, Wiederholung eines Laufs
Typische UmsetzungUiPath, Power Automate DesktopPython mit LangChain, FastAPI und Temporal

Unsere Reihenfolge im Projekt: erst prüfen, ob eine Schnittstelle existiert, dann ein Modell an genau den Stellen einsetzen, an denen eine Regel nicht ausreicht, und RPA nur dort, wo beides fehlt. Wo wir RPA einsetzen, halten wir im Übergabedokument fest, unter welcher Bedingung es wieder abgelöst wird.

Preise

Was ein automatisierter Prozess kostet

Wir veröffentlichen unsere Spannen, weil die Frage in jedem Erstgespräch als erste kommt. Die Zuordnung hängt an der Anzahl der beteiligten Systeme und daran, wie viel Ausnahmebehandlung ein Prozess braucht, nicht an der Größe Ihres Hauses.

UmfangBeispielRichtwert
Ein Ablauf, ein bis drei SchritteFormular an CRM an Bestätigungsmail, Kalendereintrag, Benachrichtigung260 bis 1.300 EUR
Integration über mehrere SystemeShop an ERP an Buchhaltung, mit Fehlerbehandlung, Wiederholung und Protokollierung1.300 bis 6.500 EUR
KI-gestützte StreckeRechnungseingang mit Belegerkennung, Klassifizierung, Abgleich und Freigabeworkflow6.500 bis 26.000 EUR
Betrieb und PflegeÜberwachung, Nachziehen bei Schnittstellenänderungen, Bereitschaft für Störungen80 bis 390 EUR im Monat

Grundlage ist unsere veröffentlichte Preisliste in HUF, umgerechnet zum Kurs 385 HUF/EUR. Die Angaben sind Richtwerte und kein Angebot; abgerechnet wird zum MNB-Mittelkurs am Rechnungsdatum. Umsatzsteuer nach den Regeln des Reverse-Charge-Verfahrens im EU-B2B-Geschäft.

Zur Einordnung gegen den heimischen Markt: Der Freelancer-Kompass 2026 nennt für IT-Freelancer im DACH-Raum einen Medianstundensatz von 95 EUR, für Softwareentwicklung 90 EUR und für SAP und ERP 120 EUR. Das ist eine Freelancer-Erhebung, kein Agenturpreis, und taugt nur als grobe Referenz.

Vertrag, Daten, Übergabe

Die drei Fragen, die Ihr Einkauf stellen wird

Wer haftet für das Ergebnis?

Bei abgegrenzten Automatisierungen arbeiten wir auf Werkvertrag nach § 631 BGB: definierter Leistungsumfang, Abnahme, Gewährleistung. Bei offenem Backlog ist der Dienstvertrag nach § 611 BGB der ehrlichere Rahmen, dann liefern wir feste Kapazität in Zwei-Wochen-Sprints. Vertragspartner ist eine ungarische Kft., deutsches Recht und deutscher Gerichtsstand sind vereinbar.

Wohin gehen die Daten?

AVV nach Art. 28 DSGVO mit den dort vorgeschriebenen Punkten, von der Weisungsbindung bis zur Löschung am Vertragsende. Ungarn ist EU-Mitgliedstaat, deshalb entfallen Standardvertragsklauseln und Transfer Impact Assessment. Vor Projektstart legen wir offen, welche Komponente in welcher Region läuft und welche Unterauftragsverarbeiter beteiligt sind. Beim Sprachmodell entscheiden Sie zwischen einem Anbieter mit EU-Verarbeitung und einem Modell in Ihrer eigenen Umgebung.

Was bleibt bei Ihnen?

Repository, Infrastrukturdefinition, Testsuite und eine Betriebsdokumentation, aus der hervorgeht, wie der Ablauf startet, was er protokolliert und wie er nach einer Störung wieder anläuft. Cloud- und Modellzugänge laufen über Ihre eigenen Konten. Ein Wechsel des Dienstleisters ist damit eine Übergabe und keine Migration.

Rechnungseingang

E-Rechnung ist der Anlass, nicht das Projekt

§ 14 Abs. 1 UStG definiert die elektronische Rechnung als Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format nach der europäischen Norm gemäß Richtlinie 2014/55/EU. Nach § 14 Abs. 2 UStG ist sie für Umsätze zwischen im Inland ansässigen Unternehmern vorgesehen. § 27 Abs. 38 UStG lässt Papier und andere elektronische Formate übergangsweise zu: für Umsätze bis Ende 2026 allgemein, für Rechnungsaussteller mit höchstens 800.000 EUR Gesamtumsatz im Vorjahr bis Ende 2027, für EDI-Verfahren nach der Empfehlung 94/820/EG ebenfalls bis Ende 2027.

Der praktische Punkt liegt daneben. Wer XRechnung und ZUGFeRD nur einliest und danach genauso weiterarbeitet wie mit einem PDF, hat ein Dateiformat gewechselt und sonst nichts. Der Nutzen entsteht in den Schritten danach: automatischer Abgleich gegen Bestellung und Wareneingang, Kontierungsvorschlag, Freigabe nach Ihrer Vertretungsregelung, Übergabe an die Buchhaltung. Ardent Partners misst im Durchschnitt 9,40 USD und 9,2 Tage je Rechnung, bei den besten Teams 2,78 USD und 3,1 Tage. Der größte einzelne Kostenblock ist laut denselben Auswertungen die Datenerfassung mit 30 bis 35 %, gefolgt von der Ausnahmebehandlung mit 20 bis 25 %. Genau diese beiden Blöcke sind automatisierbar.

Wir liefern die Strecke, nicht die steuerliche Würdigung. Fragen zur Aufbewahrung und zur Behandlung einzelner Belegarten gehören zu Ihrem Steuerberater, und wir stimmen die Umsetzung mit ihm ab.

Einordnung

Warum wir klein anfangen

Der deutsche Mittelstand ist bei KI weiter, als die Debatte vermuten lässt, und zugleich vorsichtig. Bitkom befragte im Frühjahr 2026 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten telefonisch und repräsentativ: 41 % setzen KI ein, ein Jahr zuvor waren es 17 %. Das größte externe Hindernis sind mit 77 % die Datenschutzanforderungen. Das ifo Institut kommt in seiner Konjunkturumfrage vom Mai 2026 auf einen höheren Nutzungsanteil, weil die Frage weiter gefasst ist, und hält zugleich fest, dass nur 18,7 % der Nutzer ein eigenes KI-System entwickeln. Vier von fünf Unternehmen setzen also auf fertige Produkte, und das ist meistens richtig. Interessant wird es an den Stellen, an denen ein fertiges Produkt an Ihren Daten, Ihren Prozessen oder Ihrer ERP-Landschaft scheitert.

Der zweite Grund für den kleinen Zuschnitt ist die Fehlerquote der Branche. Gartner erwartet, dass bis Ende 2027 über 40 % der agentischen KI-Projekte eingestellt werden; die Prognose stützt sich auf eine Umfrage mit 3.412 Antworten. Das MIT-Projekt NANDA berichtete im Juli 2025, dass 95 % der untersuchten generativen KI-Piloten keinen messbaren Effekt auf die Gewinn- und Verlustrechnung hatten. Dieselbe Untersuchung nennt eine Erfolgsquote von 67 %, wenn interne Fachleute mit einem externen Partner arbeiten, gegenüber 22 % bei rein interner Umsetzung. Wir lesen daraus keine Werbung für uns, sondern eine Arbeitsanweisung: ein Prozess, eine Messgröße, ein Pilot, und ein deterministischer Ablauf überall dort, wo ein Modell nichts beiträgt.

Was wir namentlich zeigen dürfen

Zwei Arbeiten dürfen wir mit Namen nennen: die KI-Suche des ungarischen Popkultur-Wertearchivs auf kultura.hu und einen Vortrag auf dem AI Summit Budapest 2025. Alles Weitere liegt unter Vertraulichkeitsvereinbarungen. Wir halten das für die ehrlichere Auskunft als eine Wand aus anonymen Logos. Im Erstgespräch zeigen wir Architektur und Vorgehen an konkreten Projekten, ohne Kundennamen.

Quellen

Stand 14.08.2026. Die Angaben zu UStG, DSGVO, BGB und AI Act geben den Gesetzestext wieder und ersetzen keine Rechtsberatung. Die Kennzahlen zur Rechnungsbearbeitung stammen aus Benchmarks von Ardent Partners und IOFM, die wir über Sekundärveröffentlichungen zitieren.

Häufige Fragen

Prozessautomatisierung in der Praxis

Wir rechnen pro Prozess, nicht pro Monat. Ein einfacher Ablauf mit ein bis drei Schritten, etwa Formular an CRM an Bestätigungsmail, liegt bei 260 bis 1.300 EUR. Eine Integration über mehrere Systeme mit Fehlerbehandlung, Wiederholungslogik und Protokollierung liegt bei 1.300 bis 6.500 EUR. Eine KI-gestützte Strecke, zum Beispiel Rechnungseingang mit Belegerkennung, Klassifizierung und Freigabeworkflow, liegt bei 6.500 bis 26.000 EUR. Betrieb und Pflege kosten 80 bis 390 EUR im Monat, je nach Anzahl der überwachten Schnittstellen. Alle Werte sind aus unserer veröffentlichten HUF-Preisliste zu 385 HUF/EUR umgerechnet und unverbindlich; der maßgebliche Kurs ist der MNB-Mittelkurs am Rechnungsdatum.

Prozessaudit anfragen

30 Minuten, kostenfrei. Wir gehen Ihre wiederkehrenden Abläufe durch und benennen die drei Prozesse mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung, mit einer Aufwandsschätzung in EUR.

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