30 bis 80 Artikel, ein Markt
- WooCommerce oder eigene Basis
- Zwei Zahlarten
- Versandanbindung DHL, DPD oder GLS
- Rechnungsübergabe an die Buchhaltung
- Technisches SEO und Produktdaten-Markup
- 3 bis 5 Wochen
Kundengruppenpreise, Staffeln, Freigabeprozesse, Kreditlimits, ERP als führendes System, mehrere Länder und Währungen. Wir bauen individuell oder headless, mit den im deutschen Markt üblichen Zahlarten und strukturierter Rechnung. Der Quellcode gehört Ihnen.
Ein Standardshop trägt bis zu dem Punkt, an dem Preise pro Kundengruppe gelten, Bestellungen freigegeben werden müssen oder das ERP die Wahrheit hält. Ab da wird jede weitere Anpassung teurer als eine eigene Basis, und jedes Plattform-Update wird zum Risiko.
Ein Template mit fünf Erweiterungen für jede Sonderregel
Preislogik im System statt in Erweiterungen
Nicht Design und nicht Ladezeit. Zahlungsziel, Rechnungsformat, Preisfindung und der Abgleich mit dem Warenwirtschaftssystem entscheiden darüber, ob der Shop den Betrieb entlastet oder zusätzliche Handarbeit erzeugt.
Stripe für Karte, Apple Pay und Google Pay, dazu PayPal, Klarna und Mollie, außerdem SEPA-Lastschrift, Vorkasse und Kauf auf Rechnung. Der Kauf auf Rechnung ist die Stelle, an der Standardshops regelmäßig an ihre Grenze kommen: Bonitätsprüfung, Zahlungsziel, Teilzahlungen und Mahnstufen gehören in die Bestelllogik und nicht in eine Erweiterung. Kartendaten laufen über PCI-DSS-konforme Anbieter und berühren Ihren Shop nicht.
§ 14 Abs. 2 UStG verlangt für Umsätze zwischen inländischen Unternehmen eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format nach der europäischen Norm gemäß Richtlinie 2014/55/EU. § 27 Abs. 38 UStG lässt Papier und andere Formate für Umsätze bis zum 31.12.2026 zu, bei bis zu 800.000 EUR Vorjahresumsatz und bei EDI-Übermittlung bis zum 31.12.2027. Wir erzeugen die Rechnung im Shop als XRechnung oder ZUGFeRD und übergeben sie an Buchhaltung oder ERP, Storno und Gutschrift eingeschlossen. Welcher Stichtag für Sie gilt, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.
Kundengruppen mit eigenen Preisen und Staffeln, Kreditlimit und Zahlungsziel, Freigabe durch einen Einkäufer, Angebotsanfrage statt Sofortkauf, Wiederbestellung aus der Historie, Artikel nur für bestimmte Kunden sichtbar. Dieselbe Oberfläche bedient parallel den Endkundenverkauf, mit einem Lagerbestand und einer Artikelpflege. Der aufwendige Teil ist die Reihenfolge der Preisfindung: Listenpreis, Kundengruppe, Staffel, Aktion, Individualpreis. Steht die nicht eindeutig fest, rechnet der Shop anders als Ihr Vertrieb.
Bestände, Preise, Kunden und Belege laufen in beide Richtungen, und vorher steht fest, welches System bei welchem Datensatz führend ist. Die eigentliche Arbeit beginnt beim Ausfall: Warteschlange statt direktem Aufruf, Wiederholung mit wachsendem Abstand, Idempotenzschlüssel je Bestellung, damit ein Netzfehler keine doppelte Buchung erzeugt, und ein Protokoll, das eine fehlgeschlagene Übertragung sichtbar macht. Das planen wir vor der ersten Zeile Code, nicht nach dem ersten Ausfall.
Die Plattformentscheidung folgt dem Geschäftsmodell. Ein Sortiment mit 60 Artikeln und zwei Zahlarten braucht keine eigene Basis, ein Großhandel mit Freigabestufen sehr wohl.
Preise pro Kundengruppe, Staffeln, Kreditlimit und Zahlungsziel, Freigabe durch den Einkauf, Angebotsanfrage statt Warenkorb, Wiederbestellung aus der Historie.
Varianten und Konfiguratoren, Bundles, Ersatzteile mit Explosionszeichnung, ein Lagerbestand für Shop und Marktplätze.
Anbieterkonten, Provisionsmodell, Auszahlungen, Bewertungen, getrennte Versand- und Retourenregeln je Anbieter.
Medusa oder Saleor im Backend, Next.js im Frontend. Sinnvoll, wenn Redaktion, App und Shop dieselben Produktdaten brauchen und die Oberfläche sich schneller ändert als das Backend.
Fünf bis acht Wochen für einen Shop mit Standardanforderungen, zwei bis sieben Monate für B2B-Logik und Schnittstellen. Zweiwöchige Abschnitte, jeweils mit Demo.
Wir nehmen Sortiment, Preislogik, Kundengruppen und den Weg einer Bestellung bis in die Buchhaltung auf. Aus diesem Ablauf entsteht die Datenstruktur. Wer hier abkürzt, baut später Sonderfälle in die Oberfläche.
Kategorieseite, Produktseite, Warenkorb und Kasse als klickbarer Entwurf, gefüllt mit echten Artikeln statt mit Platzhaltern. Ein Fehler in der Struktur kostet an dieser Stelle Stunden, nach dem Livegang Wochen.
Zahlarten, Versand, Rechnung und ERP-Anbindung in dieser Reihenfolge, weil jede Stufe die vorherige voraussetzt. Ein Testsystem steht ab der zweiten Woche und bleibt bis zum Livegang erreichbar.
Artikel, Kunden, Bestellhistorie, Gutscheine und die Weiterleitungen der alten Adressen. Fehlende 301-Weiterleitungen sind der häufigste Grund, warum ein Shop nach dem Relaunch Sichtbarkeit verliert, und der am leichtesten vermeidbare.
Nach vier bis sechs Wochen prüfen wir Ladezeiten, Abbruchpunkte in der Kasse, Suchergebnisse und Retourengründe. Änderungen danach beruhen auf Zahlen aus Ihrem Shop und nicht auf allgemeinen Empfehlungen.
Die Plattform folgt dem Geschäftsmodell. Für kleine Sortimente reicht oft WooCommerce, für B2B-Logik und mehrere Verkaufskanäle bauen wir headless oder mit eigener Basis.
Projektspannen, kein Abonnement. Umgerechnet aus unserer öffentlichen Preisliste in Forint zum Kurs 385 HUF/EUR, Stand 14.08.2026. Der Kurs schwankt, die Angaben sind daher Richtwerte; verbindlich wird der Preis nach dem Erstgespräch.
30 bis 80 Artikel, ein Markt
100 bis 500 Artikel, eigenes Design
Kundengruppen, Freigaben, mehrere Länder
Die vollständige Preisliste mit allen Leistungen finden Sie hier: Preise im Detail →
Ein Shop steht selten für sich. Diese Themen kommen im Projekt fast immer dazu.
Produktsuche, Artikeltexte aus Stammdaten, Serviceanfragen der ersten Stufe.
Alle Pakete, Leistungen und Laufzeiten im Detail nebeneinander.
Der WooCommerce-Weg, wenn Ihre Redaktion täglich selbst publiziert.
Portal, Konfigurator oder Kundenbereich neben dem Shop, auf derselben Datenbasis.
30 Minuten. Wir gehen Sortiment, Preislogik, Zahlarten und die Anbindung an Ihre Warenwirtschaft durch. Danach wissen Sie, ob ein Standardshop reicht und was die Alternative kostet.