KI-Suche über 67.000 Einträge in einem Kulturarchiv
- Einträge im Bestand67.000
- Künstlerprofile2.000
- Fotografienknapp 20.000
- Digitalisierte Schallplatten140
AppForge hat die KI-gestützte Suche des Magyar Popkulturális Értéktár gebaut, eines digitalen Archivs zur ungarischen Popularkultur. Vorgestellt wurde das Projekt am 14. April 2025 von kultura.hu. Auf dieser Seite steht, was in diesem Bericht öffentlich gesagt wurde, wie eine solche Suche allgemein aufgebaut ist, und was davon für einen deutschsprachigen Bestand gilt. Eine Wirtschaftlichkeitszahl finden Sie hier nicht, weil keine veröffentlicht wurde.
Kurzfassung
- Das Magyar Popkulturális Értéktár ist ein digitales Archiv zur ungarischen Popularkultur, getragen von mehreren Kultureinrichtungen. Die KI-gestützte Suche darüber stammt von AppForge.
- Der Bestand umfasst nach Angabe der Quelle 67.000 Einträge, darunter 2.000 Künstlerprofile, 6.500 Publikationen, knapp 20.000 Fotografien und 140 digitalisierte Schallplatten.
- Das Ergebnis, das die Quelle nennt, ist ein Satz: Die Suche liefert aus den Daten des Archivs sinnvolle, genaue und schnelle Antworten. Mehr behaupten wir nicht.
- Der übertragbare Teil für den deutschsprachigen Raum ist die Bauweise: hybride Suche für eine Sprache, die nicht Englisch ist, Quellenangabe an jeder Antwort, Betrieb wahlweise vollständig im eigenen Haus.
- Eine vergleichbare Wissensdatenbank liegt nach unserer Preisliste bei 7.800 bis 20.800 EUR über zwei bis vier Monate.
Quelle: kultura.hu, 14. April 2025 sowie unsere öffentliche Preisliste.
Worum es sich handelt
Der Name Magyar Popkulturális Értéktár bedeutet ungarisches Popkultur-Wertearchiv, abgekürzt MPÉ. Es sammelt Musik, Literatur, Film und visuelle Kultur Ungarns an einer Stelle. Hinter dem Archiv steht keine einzelne Institution, sondern ein Verbund. Zsuzsi Berta, Marketingleiterin des Kulturbetriebs A38 Hajó, beschrieb es bei der Vorstellung so, dass das Archiv das Erbe des Verlags Bahia Kiadó weiterträgt, mit dem A38 Hajó, dem Medienarchivträger MTVA, dem Sender Petőfi TV und der Verwertungsgesellschaft Artisjus zusammenarbeitet und auf dem musikhistorischen Werk von Béla Szilárd Jávorszky aufbaut.
Für einen deutschen Leser ist die nächstliegende Entsprechung eine spartenübergreifende Mediathek mehrerer Häuser, die ihre Bestände in einem gemeinsamen Nachschlagewerk zusammenführen. Wer die einzelnen Namen nicht kennt, verliert nichts. Wichtig ist die Struktur dahinter, und die kommt Ihnen wahrscheinlich bekannt vor: viele Quellen, viele Formate, viele Rechteinhaber, eine gemeinsame Oberfläche.
Die Aufgabe war leicht zu formulieren und schwer zu erfüllen. Über diesem Bestand sollte eine Suche stehen, die auf echte Fragen antwortet statt eine Trefferliste auszuwerfen. Projektleiter András Nyírő beschrieb den Ausgangspunkt bei der Vorstellung damit, dass man begonnen habe zu überlegen, wie sich bei einem derart großen digitalen Archiv künstliche Intelligenz für eine wirksamere Suche einsetzen ließe.
Was im Bestand liegt
Die im Bericht von kultura.hu genannten Zahlen. Öffentliche Angaben, keine Messung von uns.
| Inhaltstyp | Menge |
|---|---|
| Einträge | 67.000 |
| Künstlerprofile, innerhalb der Einträge | 2.000 |
| Publikationen | 6.500 |
| Fotografien | knapp 20.000 |
| Digitalisierte analoge Schallplatten | 140 |
Dazu kommen nach Angabe des Artikels die Archive von A38, MTVA, Fortepan, Fonó, Akvárium Klub, Budapest Music Center und Bahia Kiadó. Fortepan ist ein öffentlich zugängliches ungarisches Fotoarchiv, Fonó und Akvárium Klub sind Konzertorte mit eigenen Mitschnittbeständen.
Was daran schwer war
Zwei Probleme, und keines davon war eine Frage der Technologiemode.
Das erste ist die Sprache. András Nyírő sprach bei der Vorstellung aus, was am Anfang jedes KI-Projekts in einer kleineren Sprache steht: Das Erscheinen von ChatGPT habe neue Möglichkeiten eröffnet, das Sprachmodell baue jedoch im Kern auf der englischen Sprache auf und bringe damit angelsächsische Kultur mit, woraus sich die Frage ergab, wie sich unter diesen Bedingungen die eigene Kultur zeigen lässt. Ein auf Englisch abgestimmtes Modell versagt an ungarischem musikhistorischem Material nicht deshalb, weil es kein Ungarisch kann, sondern weil es den Bestand nicht kennt und die Lücke souverän ausfüllt.
Das zweite ist der Zusammenhang. Zsuzsi Berta beschrieb, dass allgemeine Suchmaschinen bei der Suche nach einem Interpreten oder einem Genre eine Flut von Informationen in der Reihenfolge ihres eigenen Rankings ausgeben, und dass das aus Sicht einer nationalen Kultur ein Wertverlust ist, weil die Treffer aus ihrem ursprünglichen kulturellen Zusammenhang gerissen ankommen. Eine Suche, die zehn Links zurückgibt, hilft in dieser Lage nicht.
„Beim Wertearchiv lässt sich nicht bloß in einer Datenbank suchen, sondern man bekommt auf sinnvolle Fragen sinnvolle Antworten.”
Eines steht nicht in dem Artikel, war während der Arbeit aber durchgehend präsent: In einem Kulturarchiv ist eine falsche Antwort teurer als anderswo. Wenn der Chatbot eines Onlineshops sich in der Lieferzeit irrt, ist das ärgerlich. Wenn ein Wertearchiv einem Interpreten die falsche Jahreszahl oder das falsche Label zuschreibt, wird das jemand zitieren.
Wie eine solche Suche aufgebaut ist
Hier gehört eine ehrliche Trennlinie hin. Alles bisher Gesagte stammt aus der öffentlichen Quelle. Was jetzt folgt, ist eine allgemeine Beschreibung, wie eine KI-Suche über einen großen, uneinheitlichen Bestand gebaut wird. Es ist nicht die Dokumentation der Umsetzung beim MPÉ, denn deren Veröffentlichung steht uns nicht zu.
1. Einlesen und Vereinheitlichen
Lexikonartikel, Publikationsangaben, Bildmetadaten und Tonträgerdaten liegen in verschiedenen Strukturen vor. Der erste Schritt ist immer eine gemeinsame interne Form, in der jeder Inhalt eine Kennung, einen Typ, eine Herkunft und einen Zeitstempel hat. Dieser Abschnitt sieht langweilig aus und entscheidet über das Projekt.
2. Zerlegen
Ein Bestand dieser Größe lässt sich nicht am Stück vor ein Modell legen. Der Text wird in Abschnitte geschnitten, die für sich allein verständlich bleiben. Bei einem Künstlerprofil ist das meist die Absatzgrenze, bei einer Tonträgerbeschreibung der einzelne Eintrag.
3. Vektorisieren und indexieren
Jeder Abschnitt bekommt einen Vektor, der seine Bedeutung kodiert, und wandert in eine Vektordatenbank. Daneben läuft ein klassischer, wortgenauer Index. In einer Sprache mit reicher Flexion ist die Kombination deutlich besser als jede der beiden Hälften allein: Der semantische Teil findet die umschriebene Frage, der lexikalische die exakte Namensform.
4. Sprachbehandlung
Beugungsformen, Schreibweise ohne Akzente, Künstlername neben bürgerlichem Namen, umbenannte Bands. Das löst kein Modell von allein. Dafür braucht es Listen und Regeln, und diese Listen müssen gepflegt werden. Im Deutschen ist es dieselbe Arbeit an anderen Stellen: Komposita, ae statt ä, Abkürzung neben ausgeschriebenem Fachbegriff.
5. Relevanz und Nachsortierung
Die Rohtreffer müssen in eine Reihenfolge. Hier zeigt sich, ob jemand eine Jahreszahl sucht oder wissen will, wer 1987 mit wem gespielt hat. Zu diesen beiden Fragen gehören verschiedene Treffer, obwohl die Wörter ähnlich aussehen.
6. Antwort mit Quelle
Das Modell darf ausschließlich aus den gefundenen Abschnitten arbeiten, und neben der Antwort steht, aus welchem Eintrag sie stammt. Gibt es keine Deckung, lautet die richtige Antwort, dass dazu nichts vorliegt. Dieser Teil fehlt in Vorführungen oft, und im Betrieb ist er der wichtigste.
Über das Verhalten der Antwortschicht sprach bei der Vorstellung Károly Nehéz, Direktor des Informatikinstituts der Universität Miskolc, das bei der Ausgestaltung des KI-Moduls mitgewirkt hat. Er erklärte, dass ein Sprachmodell statt des als optimal bewerteten Wortes auch die zweite oder dritte Möglichkeit anbieten kann und die Antwort dadurch veränderlich wird. Das ist die Stichprobenauswahl beim Erzeugen, und sie ist der Grund dafür, dass auf dieselbe Frage zweimal nicht wortgleich dasselbe zurückkommt.
„Auch das ist eine Maschine, nur eine kompliziertere als alles, was die Menschheit im Lauf ihrer Geschichte gebaut hat.”
Zur Technik dahinter steht mehr in unserem Beitrag zu den Grundlagen von KI-Agenten und in der Übersicht zur Dokumentenverarbeitung mit KI.
Was die Quelle über das Ergebnis sagt
Im Bericht von kultura.hu besteht die Zusammenfassung aus einem Satz. Wir geben ihn wieder, weil genau so viel behauptet werden kann und keinen Halbsatz mehr.
„Bálint Boncz, Full-Stack-Entwickler, fügte hinzu: Man habe eine auf künstlicher Intelligenz beruhende Suche entwickelt, die aus den Daten des MPÉ sinnvolle, genaue und schnelle Antworten liefert.”
Zsuzsi Berta formulierte das Ziel bei derselben Vorstellung von der Nutzerseite her: eine Dimension des Kennenlernens, in der kontextuelle Tiefe hilft, in die Inhalte einzutauchen, und in der man auch auf Inhalte stößt, nach denen man von sich aus nicht gesucht hätte. Von ihr stammt der Satz, das Wertearchiv sei nicht bloß Software, sondern ein Tor in die digitale Zukunft.
Zur Reichweite des Archivs nennt der Artikel Aufrufzahlen in zweistelliger Millionenhöhe auf TikTok. Das ist die Arbeit der Redaktion und nicht die der Suche, und wir geben es auch nicht als solche aus.
Was wir nicht behaupten
Dieser Abschnitt steht hier mit Absicht. Eine Fallstudie ist so viel wert, wie man ihr glaubt, und geglaubt wird ihr nach dem, was sie weglässt.
- Es gibt keine Zahl zur Wirtschaftlichkeit. Weder Prozent noch Monate noch eingesparte Arbeitsstunden. In der Berichterstattung steht keine, und interne Messungen des Archivs zu veröffentlichen steht uns nicht zu.
- Es gibt keine Nutzerzahl zur Suche. Die im Artikel genannten TikTok-Aufrufe betreffen die redaktionellen Inhalte.
- Wir nennen keine Trefferquote. Eine solche Zahl bedeutet nur etwas zusammen mit dem Fragenkatalog und der Messmethode, und beides hier zu veröffentlichen steht uns nicht frei.
- Wir behaupten nicht, das allein gemacht zu haben. Nach dem Artikel hat das Informatikinstitut der Universität Miskolc bei der Ausgestaltung des KI-Moduls mitgewirkt, Projektleiter war András Nyírő, und die redaktionelle wie archivarische Arbeit liegt vollständig beim Team des Archivs.
- Wir behaupten nicht, dass die sechs Schritte weiter oben genau die Architektur des MPÉ abbilden. Sie beschreiben ein allgemeines Vorgehen für Systeme dieser Art.
Was davon für einen deutschsprachigen Bestand gilt
Die naheliegende Rückfrage lautet, was ein ungarisches Kulturarchiv mit einem Maschinenbauer aus Baden-Württemberg oder einer Landesbibliothek zu tun hat. Die Antwort liegt im Muster, nicht im Thema, und sie hat drei Teile.
Eine Sprache, die nicht Englisch ist
Die verbreiteten Modelle sind auf englischem Text optimiert. Für Deutsch ist die Lage besser als für Ungarisch, aber nicht anders geartet: Komposita zerlegen sich nicht von allein, Umlaute erscheinen als ae, oe und ue, Fachbegriffe stehen als Abkürzung neben ihrer ausgeschriebenen Form. Wer das für Ungarisch löst, hat für Deutsch den leichteren Fall.
Ein Bestand aus vielen Quellen
Sieben Archive mit sieben Datenstrukturen sind technisch dieselbe Aufgabe wie vier Fachabteilungen mit vier Ablagesystemen. Die eigentliche Arbeit steckt in der Vereinheitlichung, nicht im Modell, und sie wird in Angeboten regelmäßig zu klein gerechnet.
Antworten, die belegt sein müssen
In einem Archiv wird eine falsche Angabe zitiert, in einer Prüfabteilung landet sie in einem Bericht. In beiden Fällen entscheidet, ob die Antwort eine Fundstelle trägt und ob das System zugeben kann, dass es nichts gefunden hat.
Der Punkt, der in Deutschland zuerst kommt
In deutschen Projektgesprächen steht die Frage nach dem Ort der Verarbeitung vor der Frage nach der Antwortqualität. Der Bitkom Cloud Report 2026, eine repräsentative Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten vom 17.06.2026, hält fest, dass für 98 Prozent der befragten Unternehmen die Herkunft des Cloud-Anbieters eine Rolle spielt, 91 Prozent einen deutschen und 68 Prozent einen EU-Anbieter bevorzugen würden. Technisch ist die Antwort darauf unspektakulär: ein offenes Modell auf einem GPU-Server im eigenen Rechenzentrum, die Vektordatenbank daneben, keine Verbindung nach außen. Das kostet im Betrieb mehr und ist bei gleichem Budget langsamer als ein kommerzielles Modell. Wenn der Bestand das Haus nicht verlassen darf, ist dieser Aufpreis der Preis für die Machbarkeit.
Was wir aus dieser Arbeit mitgenommen haben
Vier Punkte, die wir seither in jedem ersten Gespräch über eine Wissensdatenbank ansprechen.
Der Zustand des Bestands entscheidet, nicht seine Größe
Mit 67.000 geordneten Einträgen arbeitet es sich leichter als mit 5.000 ungeordneten. Sind die Metadaten lückenhaft oder uneinheitlich, wird der größere Teil des Projekts Datenarbeit. Das gehört vorher gesagt, nachher ist es unangenehm.
Sprache ist keine Einstellung
Ein englisches Modell auf Deutsch oder Ungarisch umzuschalten reicht nicht. Beugungsformen, Schreibvarianten und Eigennamen sind eigene Arbeit, und dieser Teil lässt sich nicht generieren.
Die Antwort ohne Fundstelle ist wertlos
Besser ein System, das gelegentlich zurücktritt, als eines, das immer etwas sagt. Dieses Verhalten muss entworfen werden, es stellt sich nicht von allein ein.
Echte Fragen sehen anders aus als Testfragen
Entwickler schreiben schöne, präzise Fragen. Besucher erinnern sich halb an eine Textzeile und schreiben den Bandnamen falsch. Auf die zweite Sorte muss das System abgestimmt werden.
Über die Größenordnung derselben Arbeit haben wir auch beim AI Summit Budapest 2025 gesprochen, in einem Vortrag darüber, wie aus 100 GB Material ein funktionierendes KI-System wird.
Für welche Häuser das passt
Das Muster ist überall dasselbe: viel eigener Inhalt, viele Formate, und eine Suche, die heute über Stichworte läuft.
Kultur und öffentliche Sammlungen
- · Museums- und Archivbestände in digitaler Form
- · Bibliothekskatalog und Digitalisate
- · Medienarchiv, Ton- und Videobestand
- · Verlagskatalog und Rechtedatenbank
- · Forschungsdaten an Hochschulen
Unternehmen
- · Technische Dokumentation und Teilekatalog
- · Vertragsbestand und interne Richtlinien
- · Wissensbasis im Kundendienst
- · Prüfberichte und Auditunterlagen
- · Produktdaten in mehreren Sprachen
Ist der Inhalt dagegen überschaubar oder liegt er bereits in sauber strukturierten Tabellen, ist eine ordentliche Suche mit Filtern billiger und genauer. Das sagen wir im Erstgespräch, bevor jemand etwas bezahlt. Der volle Leistungsumfang steht auf der Seite zur KI-Entwicklung, weitere Projekte im KI-Portfolio.
Was ein vergleichbares System kostet
Die Bänder stammen aus unserer öffentlichen Preisliste, umgerechnet mit 385 HUF/EUR als Richtwert und auf volle 100 EUR gerundet. Das Honorar für das MPÉ-Projekt nennen wir nicht, es ist Teil des Vertrags mit dem Auftraggeber.
| Paket | Preis | Dauer | Wann es passt |
|---|---|---|---|
| Chatbot über eine Wissensbasis | 2.600 – 7.800 EUR | 4 bis 6 Wochen | Eine Quelle, sauberer Text, interne Nutzung |
| RAG-Wissensdatenbank | 7.800 – 20.800 EUR | 2 bis 4 Monate | Mehrere Quellen, Berechtigungen, Quellenangabe, Administrationsoberfläche |
| Individuelle KI-Lösung | 13.000 – 39.000 EUR | 3 bis 9 Monate | Agenten, Feinabstimmung, eigenes Modell im Haus, Datenhoheit |
Nettopreise nach dem Stand der Preisliste vom 14.08.2026. Der verbindliche Preis entsteht nach einem Gespräch von 30 Minuten. Die größte Streuung verursacht der Ordnungszustand des Bestands, nicht seine Größe.
Sprechen wir über Ihren Bestand
Bringen Sie einen Ausschnitt Ihres Materials mit und zehn echte Fragen, auf die heute schwer eine Antwort zu finden ist. Daraus lässt sich meist schon sagen, ob sich der Aufwand lohnt. Rufen Sie an unter +36 30 098 0767 oder schreiben Sie an balint@appforge.hu. Abstimmungen laufen auf Deutsch oder Englisch, unser Team sitzt in Ihrer Zeitzone und im EU-Rechtsraum. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO steht vor Projektbeginn, der Quellcode geht am Ende an Sie über.
Büro Budapest: Bank Center, Szabadság tér 7., 1054 Budapest, 2. Etage, Büro 217. Montag bis Freitag 9:00 bis 18:00 nach Vereinbarung.Quellen
- · kultura.hu: Mesterséges intelligencia szolgálja a magyar popkultúrát, 14. April 2025
- · Bitkom Cloud Report 2026, 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, 17.06.2026
- · AI Summit Budapest 2025
- · AppForge Preisliste: appforge.hu/de/preise
Stand 14.08.2026. Jede Tatsachenbehauptung über das Projekt stammt aus dem oben genannten Bericht von kultura.hu. Der Abschnitt zum Aufbau beschreibt allgemeine Ingenieurpraxis und ist keine Dokumentation der Architektur des MPÉ. Zitate aus dem Ungarischen übersetzt.
Fragen zur KI-Suche im Kulturarchiv
Übersetzt heißt der Name ungarisches Popkultur-Wertearchiv, abgekürzt MPÉ. Es ist eine digitale Sammlung zur ungarischen Popularkultur, also Musik, Literatur, Film und visuelle Kultur, getragen von mehreren Institutionen statt von einer einzelnen. Der Bericht von kultura.hu vom 14.04.2025 nennt als beteiligte Häuser und Archive unter anderem den Kulturbetrieb A38 Hajó, den öffentlich-rechtlichen Medienarchivträger MTVA, den Fotoarchiv-Dienst Fortepan, den Konzertort Fonó, den Akvárium Klub, das Budapest Music Center und den Verlag Bahia Kiadó, dazu die Verwertungsgesellschaft Artisjus. Den fachlichen Rahmen der Wissensbasis bildet das musikhistorische Werk von Béla Szilárd Jávorszky. Für einen deutschen Leser ist die nächstliegende Entsprechung eine spartenübergreifende Mediathek mehrerer Kultureinrichtungen, die ihre Bestände in einem gemeinsamen Nachschlagewerk zusammenführen.
Was wir aus dieser Arbeit anderswo einsetzen
Dieselbe Bauweise trägt technische Dokumentation, Vertragsbestände und Prüfberichte.
KI-Entwicklung
RAG-Wissensdatenbank, Chatbot, Modellanbindung, Betrieb im eigenen Haus. Der volle Leistungsumfang mit Preisbändern.
MegnézemKI-Agenten-Entwicklung
Wenn Suchen nicht reicht und das System handeln soll: Werkzeugnutzung, mehrstufige Abläufe, menschliche Freigabe.
MegnézemDSGVO-konformer KI-Chatbot mit EU-Hosting
Die Frage nach dem Ort der Verarbeitung in voller Länge: EU-Regionen, Modelle im eigenen Haus, Löschfristen, AVV.
MegnézemProzessautomatisierung
Dokumente einlesen, Daten herausziehen, Freigaben abbilden. Python und LangGraph statt Klickstrecken.
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